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Willkommen bei Karl Heinz Renoth Schädlingsbekämpfung |
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Geschrieben von Karl-Heinz Renoth
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Samstag, 12. Juni 2004 |
Auf dieser Seite finden Sie Information über unsere Firma, deren Leistungen und Angebote.
- Des weiten haben wir für Sie auch eine kleinen Schädlingsfiebel zusammen gestellt.Hier gibt es wichtige Information zu Schädlingen jeglicher Art.
- Eine News Sektion finden Sie Artikel und Informationen über die neusten Themen aus den Bereichen Schädlingsbekämpfung und Desinfektion.
- Ein Forum über den Bereich Schädlingsbekämpfung , dort wird ihnen dann auch gleich mit Rat und Tat online zur Seite gestanden
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Viel Spass beim stöbern, besuchen sie uns bald wieder
Ihr Karl-Heinz Renoth
Aktuell: Angst vor der Vogelgrippe !
Aktuell: Marder im Gebäude der FH Reutlingen und die Folgen !
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Letztes Update ( Montag, 11. Juni 2007 )
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Geschrieben von Alex
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Montag, 25. Juni 2007 |
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In großen Teilen Deutschlands tritt seit einiger Zeit der „Eichenprozessionsspinner“ auf .
Da viele Anfragen zu diesem Thema an mich herangetragen wurden möchte ich einiges dazu sagen !
Beim Eichenprozessionsspinner handelt es sich um einen Nachtfalter dessen Raupen in einer Art Prozession an Eichenstämmen hinauf krabbeln und dann Nachts ihr Werk verrichten, das heißt sie fressen ganze Bäume kahl. Tagsüber halten sie sich in ihrem gesponnen Nest, das irgendwo zwischen den Ästen oder am Baumstamm befestigt ist auf. Dies ist eines der Übel die der Eichenprozessionsspinner anrichtet, des weiteren geht von den feinen Haaren die den Raupen in der Entwicklungsphase wachsen und die vom Wind weggetragen werden eine Gefahr für den Menschen aus. Jeder der mit den Haaren in Berührung kommt wird bald die Folgen davon merken, denn ein ausgeprägter Juckreiz und Quaddeln, ähnlich einem Flohstich, sind die ersten Anzeichen für die Berührung mit den Härchen es kann auch zu toxischen Reaktionen kommen, welchen einen sofortigen Arztbesuch notwendig machen dabei handelt es sich nicht selten um Asthmaanfälle und Schleimhautreizungen, in seltenen Fällen ist eine stationäre Aufnahme in ein Krankenhaus notwendig. Also entdecken Sie so ein Nest , Finger weg und bei den zuständigen Stellen melden. Diese werden dann veranlassen, dass das betroffene Gebiet weiträumig abgesperrt wird, bzw. das eine Bekämpfung durch erfahrenes Personal erfolgt. Dies wird oft durch Abflammen oder durch eine chemische Bekämpfung mit „Bazillus Thurrringensis“ durchgeführt, wobei es sich um ein ungefährliches Insektenbekämpfungsmittel handelt. Dies kann aber nur bis zum zweiten Larvenstadium durchgeführt werden,weildanach die Verpuppung erfolgt und diese nicht mehr bekämpft werden können.
Fachleute gehen davon aus ,dass der milde Winter und die globale Erwärmung der Hauptgrund für die Massenvermehrung dieser Tiere ist.
Sollten Sie noch Fragen zu diesem Thema haben rufen Sie mich unverbindlich an.
Karl-Heinz Renoth |
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